Bilanz für Zukunftschancen © Wolfgang Fänderl / München

Zukunftsgestaltung

Eine Vielzahl von Partizipationsmethoden sind Teil des Gestaltungsprozesses, der von der Analyse bis zur Umsetzung reicht, und den Prozess in unterschiedlicher Intensität begleiten sollte. Sie sorgen dafür, dass alle relevanten Akteure gehört, Wissen transferiert und Ziele verstanden werden. Sie aktivieren Teams und ganze Organisationen und machen jeden einzelnen zum Mitgestalter im Prozess und in der Umsetzung.

Einsatzfelder

  • Innovations- und Gestaltungsprozesse,
  • Mitarbeiter- und Stakeholderdialoge,
  • Kundenintegration und Open Innovation,
  • Diversity Management und Inklusion,
  • Prozessbegleitung und Organisationsentwicklung, ...

Unsere Methoden

Zukunftswerkstätten und Zukunftskonferenzen, Open Space und World Café, Dialog, Dynamik Facilitation und Motivational Interviewing, daneben eine Vielzahl klassischer Moderations- und Kreativmethoden und Grundlagen des NLP.

Lernorte

Verwirklichung von Inklusion

 
Mit Blick auf globale Entwicklungen erscheint die Umsetzung von Inklusion wie ein Kampf gegen Windmühlen. Doch nur durch eine umfassende und gleichberechtigte Beteiligung aller an allen gesellschaftlichen Prozessen – unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter – lässt sich gesellschaftlicher Zusammenhalt sichern.

In ganz besonderer Weise sind hier Institutionen gefordert, die sich dieser Aufgabe bereits mit besonderen Angeboten für besondere Menschen stellen. Für sie gilt es, die eigene Rolle zu reflektieren, neu zu denken und weiter zu entwickeln. Gleiches gilt für Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, Kultur- und Bildungseinrichtungen und alle Organisationen, die nach Wegen suchen, Ausgrenzung zu vermeiden und gesellschaftliche Teilhabe weiter voran zu treiben.

Inklusion findet nicht nur im Kopf statt, sie muss gelebt werden. Das gelingt, wenn Führungskräfte und Mitarbeiter, Angehörige und Betroffene, Dienstleister und Ehrenamtliche, Neugierige und Nicht-Betroffene einbezogen werden, denn Inklusion ist eine Querschnittsaufgabe. Inklusion braucht aktive Beteiligung!

Wir bringen die Verfahren und Erfahrung der Beteiligungsverfahren mit, Sie ihre Fachkompetenzen und das fundierte Wissen über Problemstellungen, Wünsche und Potenziale.

Wir freuen uns darauf, Ihnen ein Angebot machen zu können!
Hier ein Link zu unserer aktuellen Broschüre.